IBL Löttechnik eröffnet neuen Hauptsitz in Forchheim
Der moderne Neubau umfasst rund 5.000 Quadratmeter und markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Unternehmensentwicklung. Fotos: Birgit Müller
Mit dem neuen Standort im Gewerbegebiet Breitweidig stärkt IBL Löttechnik den Wirtschaftsstandort Forchheim und setzt ein klares Zeichen für Innovation, Wachstum und Technologie „Made in Forchheim“.
Mit der feierlichen Eröffnung des neuen IBL-Standortes in Forchheim gewinnt der Wirtschaftsstandort Forchheim ein international erfolgreiches Hightech-Unternehmen mit klarer Wachstumsperspektive. Die IBL Löttechnik GmbH zählt zu den Pionieren und Technologieführern im Bereich des Dampfphasenlötens elektronischer Baugruppen und hat ihren neuen Hauptsitz in Forchheim eröffnet.
Das 1987 von Helmut Leicht gegründete Familienunternehmen wird heute von Armin Leicht geführt und steht seit Jahrzehnten für technologische Innovationskraft, Präzision und Qualität „Made in Germany“. Mit Standorten in Forchheim, Königsbrunn und den USA ist IBL international aufgestellt und beliefert anspruchsvolle Kunden in mehr als 70 Ländern weltweit.
Der moderne Neubau umfasst rund 5.000 Quadratmeter und markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Unternehmensentwicklung. Am neuen Standort entstehen künftig hochwertige Dampfphasen-Lötanlagen, die in eigener Entwicklung und Fertigung realisiert werden. Dabei setzt IBL auf Präzision, moderne CNC-Fertigung, nachhaltige lokale Lieferketten sowie einen hohen Anspruch an Effizienz und Qualität.
Die Entscheidung für Forchheim ist ein starkes Standortbekenntnis. Ausschlaggebend waren unter anderem die sehr gute Verkehrsanbindung, die Nähe zum Flughafen Nürnberg sowie der Zugang zu qualifizierten Fachkräften und Hochschulen in der Region. Aktuell beschäftigt IBL bereits sieben Mitarbeitende am neuen Standort. Perspektivisch soll das Team in Forchheim auf 20 bis 30 Mitarbeitende wachsen.
IBL Löttechnik steht für hochpräzise Technologie mit internationaler Relevanz. Die Anlagen des Unternehmens kommen unter anderem in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, der Medizintechnik und der E-Mobilität zum Einsatz. Das Dampfphasenlöten ermöglicht eine besonders schonende und gleichmäßige Erwärmung, eine hohe Reproduzierbarkeit sowie maximale Prozesssicherheit. Über 30 nationale und internationale Patente unterstreichen die Innovationskraft des Unternehmens.
Auch international ist IBL hervorragend aufgestellt: Das Unternehmen beliefert Kunden in mehr als 70 Ländern und arbeitet mit über 80 spezialisierten Vertriebspartnern zusammen. Neben den deutschen Standorten Forchheim und Königsbrunn ist IBL auch mit einer Tochtergesellschaft in den USA vertreten. Zur Eröffnung reisten internationale Gäste aus Europa, der Türkei, Südkorea, Japan, China und den USA nach Forchheim.
Die Stadt Forchheim und die Wirtschaftsförderung freuen sich über diese erfolgreiche Standortentscheidung und die damit verbundenen Impulse für den Wirtschaftsstandort. Mit IBL gewinnt Forchheim ein innovatives Familienunternehmen, das technologische Spitzenleistung, nachhaltige Produktion und internationale Wettbewerbsfähigkeit vereint.
IBL Löttechnik zeigt eindrucksvoll: Forchheim bietet starke Rahmenbedingungen für technologieorientierte Unternehmen mit Wachstumspotenzial. Innovation, Präzision und Qualität „Made in Germany“ werden hier künftig in besonderer Weise auch „Made in Forchheim“ sein.















